finden sich in vielen Lebensmitteln.
Sie sind Baustoffe für den Körper oder üben lebenswichtige Funktionen aus. Zu
ihnen zählen Calcium, Phosphor, Natrium (in Form von Kochsalz), Kalcium, Eisen,
Jod und Fluor usw..
Eisen ist ein Bestandteil
des Blutes und wichtig für die Sauerstoffaufnahme. Es erhöht die Konzentrations-
und Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus ist Eisen der Mineralstoff, der am häufigsten
- insbesondere bei Frauen - fehlt.
Calcium festigt das Knochengerüst
und die Zähne. Es ist unentbehrlich für die Aufrechterhaltung vieler Körperfunktionen.
Mangelkrankheiten treten besonders in der Jugend und im Alter auf.
Natriumchlorid ist in fast
allen Speisen vorhanden. In klimatisch gemäßigten Zonen ist die Zufuhr im allgemeinen
eher zu hoch, mit der Folge von weitverbreiteten Herzkreislauferkrankung und
Bluthochdruck.
Magnesium wirkt den Stresshormonen
und damit der allgemeinen Allarmstimmung im Körper entgegen. Ausserdem ist es
bei allen Stoffwechselvorgängen wo Energie verbraucht wird unverzichtbar. Des
weiteren regelt Magnesium die Blutgerinnung.
Kalium entwässert den Körper
und sorgt somit für einen geregelten Wasserhaushalt des Körpers. Ausserdem ist
Kalium an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt.
Jod ist ein wesentlicher
Baustein für Schilddrüsenhormone.
Fluor erhärtet den
Oberflächenbelag der Zähne und wirkt daher Karies entgegen.
Schwefel dient als Begleitstoff
zum Abbau von Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann.
Chrom stabilisiert den Blutzuckerspiegel
und reguliert den Cholesterinhaushalt im Körper.